Selbst mieten klingt günstig – ist es aber oft nicht. Wir vergleichen ehrlich Kosten, Aufwand, Haftung und Ergebnis von Mietmaschine und Fachbetrieb.

Die Ausgangsfrage

Eine Fläche muss gereinigt werden – ein Hof, ein Parkplatz, eine Baustellenzufahrt. Schnell kommt der Gedanke: „Mieten wir doch einfach eine Kehrmaschine und machen es selbst." Auf den ersten Blick klingt das günstig. Rechnet man ehrlich, sieht die Sache oft anders aus.

Option 1: Kehrmaschine selbst mieten

Die reine Mietgebühr ist nur ein Teil der Rechnung. Hinzu kommen:

  • Transport & Anlieferung der Maschine – oft mit Zusatzkosten.
  • Führerschein & Einweisung: Große Maschinen erfordern eine entsprechende Fahrerlaubnis und Erfahrung.
  • Bedienung & Zeit: Ihre Mitarbeiter sind währenddessen nicht im Tagesgeschäft – verlorene Arbeitszeit.
  • Wasser & Verbrauch sowie Reinigung und Rückgabe der Maschine.
  • Entsorgung des Kehrguts – fachgerecht und mit Nachweis, das liegt dann bei Ihnen.
  • Haftungsrisiko: Wird der Belag durch falsche Bedienung beschädigt, haften Sie.

Option 2: Fachbetrieb beauftragen

Beim Fachbetrieb ist alles inklusive – Maschine, ausgebildeter Fahrer, passendes Verfahren und Entsorgung. Sie zahlen für ein Ergebnis, nicht für Aufwand:

  • Die richtige Maschine für jede Fläche – vom wendigen Stadtkehrer bis zur Großkehrsaugmaschine. Ein Blick in unseren Fuhrpark zeigt die Bandbreite.
  • Erfahrung: ausgebildete Fahrer, die den Belag schonen und ein sauberes Ergebnis liefern.
  • Kein Risiko: Haftung, Entsorgung und Dokumentation übernehmen wir.
  • Planbar: einmalig oder im festen Turnus, auf Wunsch in Randzeiten.

Fazit

Für einen einzelnen kleinen Einsatz mag die Miete reizvoll wirken. Sobald aber Flächengröße, Belagvielfalt, Entsorgung oder Regelmäßigkeit ins Spiel kommen, ist der Fachbetrieb in Summe meist günstiger, sicherer und besser im Ergebnis. Lassen Sie sich einfach ein unverbindliches Angebot machen und vergleichen Sie ehrlich – Sie werden überrascht sein.